# 56 Sportfotografie bei Olympia mit Matthias Hangst

Shownotes

Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina arbeiten 89 Menschen allein im Fotografie-Bereich von Getty Images. Sie liefern täglich rund 10.000 editierte Bilder aus – ausgewählt aus mehreren Millionen Aufnahmen. Die Fotografen tragen dabei bis zu 40 Kilo Equipment auf dem Rücken, während manche sogar auf Skiern unterwegs sind. Wie die Logistik über vier Stunden entfernte Wettkampforte funktioniert und welche Sportarten fotografisch unterschätzt werden, erklärt Matthias Hangst, Director of Sport Photography bei Getty Images, in dieser Folge.

Hier geht es zu den Olympiabildern von Getty Images.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Und man muss halt tatsächlich mal so eine Vierhundert- oder Sechstundmillimeter-Linse freihand fotografieren für teilweise Stunden.

00:00:07: Skispringen ist so ein Beispiel, wo ich da einen Bewegungsstaat finde, die mir im Stativ nicht geht.

00:00:11: Dann hat man das Ding in der Hand und dann wird's

00:00:13: kalt.".

00:00:14: Wenn das Team Matthias Hangs fotografiert – hat es dann Zeit, ein Objektiv zu wechseln?

00:00:20: Sport ist ein schnelles Foto Genre besonders wenn die Bilder danach fast in Echtzeit in die Welt geschickt werden sollen wie zum Beispiel bei den olympischen Spielen.

00:00:28: Das klingt nach einem echten Knochenjob!

00:00:30: Aber gleichzeitig auch unheimlich spannend und international.

00:00:34: Willkommen bei Klick Boom Flash, dem Podcast des Magazin Citi Fotografie mit Judy Hohmann und Gessen!

00:00:41: Hallo da draußen.

00:00:42: hier ist wieder Judy Homan heute mit dem Thema Sportfotografie.

00:00:46: Allerdings nicht unbedingt die im Heimatverein sondern die auf der ganz großen Weltbühne rund um die Olympischen Winterspiele.

00:00:54: Matthias Hangs ist heute mein Gast Und er ist bei der Bildagentur Getty Images Director of Sports Photography.

00:01:01: Er hat selbst jahrzehntelang sportliche Großereignisse begleitet und erzählt uns heute, wie die Spezialisten vor Ort bei den Olympischen Spielen arbeiten damit wir hier zu Hause beinahe in Echtzeit Bilder sehen können.

00:01:13: Willkommen Matthias!

00:01:14: Hallo!

00:01:15: Matthias woher wisch ich dich denn gerade?

00:01:18: Ich sitze im sogenannten MPC Main Press Center hier in Mailand in der Stadt.

00:01:26: Wir

00:01:34: reden ja heute über Sportereignisse und generell über Sport.

00:01:37: Ich schätze dich selbst auch als sportlich ein, welche Sportarten hast du denn selbst verfolgt oder betreibt immer noch?

00:01:43: Ja, ich versuch's immer noch.

00:01:44: Also ich komme tatsächlich aus dem Sport.

00:01:47: wie viele die diesen Beruf irgendwann ergreifen nicht war leichter geht mittelstreckenläufe und habe sogar noch zu recht erfolgreich Handball gespielt und hab dann irgendwann so im Alter von fünfzehn-sechzehn angefangen als Lokaljournalist bei der Tageszeitung zu arbeiten erst mal Text.

00:02:03: Ich bin dann so ein bisschen ungeschwenkt auf die Fotografierechtfühlung, konnte dann irgendwann meine zwei Hobbys zusammenbringen.

00:02:09: Also Fotografie und Sport genau!

00:02:12: Und versuche heute noch mich dann so joggen würde ich ihr sagen laufen fit zu halten aber eher Gesundheitsspot inzwischen.

00:02:22: Der Kletterprofi Klaus Fengler hat mal gesagt, er ist auch Fotograf.

00:02:26: Dass wenn man eine Sportart fotografiert, man sich sehr gut damit auskennt sollte!

00:02:31: Wie sieht es aus?

00:02:32: Unterstreichst du das?

00:02:33: Absolut richtig.

00:02:34: zu hundert Prozent also kann ich von mir selber sprechen.

00:02:38: mit all den Sportarten die wir selber mal getrieben haben tut man sich einfach und bestätigt sich auch hier bei uns bei Getty Images.

00:02:45: Wir sind weltweit Wir haben im Sportteam Spezialisten nach wie vor.

00:02:56: Es gibt ganz viele, die sich auf eine Sportart konzentrieren und da macht es sich absolut bezahlbar wenn man weiß was man da tut.

00:03:03: Jetzt kann man Formel eins autofieren jetzt nicht selber in seiner Jugend aber ganz viele die bei uns sich auf den Sports spezialisiert haben haben eine ganz enge Beziehung über Jahrzehnte da ihr wisst nur nie ihre Kenntnisse angeeignet.

00:03:16: das macht sich bemerkbar.

00:03:17: Und wenn du jetzt schnell antworten müsstest, welche Sportart ist fotografisch besonders herausfordernd?

00:03:23: Ich würde schnell ant Worten.

00:03:24: Ich glaube man unterschätzt Boxen immer wieder und wird sagen viele ja boxen.

00:03:29: Ja also für uns in dem Bereich wo wir tätig sind ist dann der Unterschied zwischen gut und sehr gut.

00:03:33: oder halt perfektionistisch betrachtet sieht man dann den Unterschied.

00:03:38: die komplexe Sportarten normal abläufe verstehen muss bis heute in meinem Leben tatsächlich kein Cricket Spiel professionell fotografieren da wäre ich verloren.

00:03:46: Das ist einfach so, hier bei den Spielen im Winter zum Beispiel.

00:03:50: Ski Alpine ist nach wie vor herausfordernd.

00:03:52: hat sich verändert die letzten Jahre?

00:03:54: Technologie wo wir heute wahrscheinlich auch noch sprechen moderne Kameras da hat sich sehr viel getan.

00:04:00: also vieles ist ein bisschen einfacher als vielleicht sogar noch vor zehn Jahren war.

00:04:03: zu Filmzeiten zu denen ich begonnen habe über die brauchen wir vielleicht nicht sprechen aber Technologie entwickelt sich.

00:04:08: das macht manches ein bisschen Einfacher.

00:04:10: wenn man es vor zehn fünfzehn Jahren nur gesagt hätte dass ist extrem schwierig.

00:04:14: Ja, so Ski-Alpien hier im Winter ist herausfordernd und ich bin nach wie vor leichterthletig Fan.

00:04:19: Weil leiterthletige sind.

00:04:20: halt ganz viele Disziplinen in einer Sportart ne?

00:04:22: Da gibt es Kraftsport, da gibt's Schnelligkeit, da gibts Dynamik also das zu überblicken und dann zum Beispiel einen Innenraum wir werden das nennen bei einer Großveranstaltung Also wo man sich zwischen Sportlern, Athleten und Schiedsrichtern bewegt sich da zurechtzufinden und unterschiedliche Dinge passieren gleichzeitig.

00:04:38: Das sind Herausforderungen

00:04:39: Und im Moment laufen ja nun gerade die olympischen Winterspiele.

00:04:43: Das heißt, das hat ja noch mal eine ganz andere Herausforderung was das Wetter angeht und mein Hot-Tag ist Handschuhe sind vielleicht eher unpraktif beim Fotografieren.

00:04:53: Gibt es da ne Lösung gegen kalte Finger?

00:04:56: Ja, also ohne Handschuhen geht's dann manchmal nicht.

00:04:58: Also olympische Spiele hier in Milan Cortina wie es ja offiziell heisst wer sich ein bisschen damit auseinandersetzt.

00:05:04: hier in der Stadt finden ein paar Sportarten statt aber dann sind sehr ich glaube die weit gestreutesten Winterspiele die wir je hatten.

00:05:11: Also es gibt so genannte Cluster, wird das genannt.

00:05:15: Es gibt Sport, die ja in Cortina stattfindet und dann haben wir die Gegend um Livigno, dann haben Tessero Predazzo und Antiserva was Antolz bei uns sozusagen heiß mit Biertelon.

00:05:26: Jetzt ist es so dass hier eine Stadt im Moment zwar grauen Räknerischer, wo warm ist und dass hier alles Indoor-Events sind aber wenn man dann oben in den Bergen ist wird's ein bisschen frischer.

00:05:33: Die Eventorspiele hier sind ein bisschen entspannter.

00:05:36: Wir hatten ja Pyeongchang und Kicking, die Corona-Winterspiele.

00:05:41: Da war es extrem.

00:05:43: da ging's so bis minus zwanzig gefühlt ich weiß immer nur so ein Screenshot meines Handys in irgendwem Ort oder gefühlte Temperatur haben wir da glaube einmal minus neunundzwanzig.

00:05:53: Das ist dann schon extrem!

00:05:55: Und dann ist es so dass natürlich auch sehr viele Veranstaltungen Auto inzwischen nachts stattfindet flutlicht Die Flutlicht-Schießbring, hier gibt es Flut Licht, Halfpipe und so weiter.

00:06:05: Hat das

00:06:05: einen speziellen Grund?

00:06:06: Warum das nachts mit Flutlicht?

00:06:08: Also hat unterschiedliche Gründe in Asien also als hier in Pyongyang Korea und in Peking waren.

00:06:15: Es geht ja auch sehr um die Vermarktung hier Und gewisse Sportarten funktionierten in gewissen Märkten So dass die TV-Vermarkte ein Interesse haben das zu gewissen Zeiten In bestimmten Ländern darstellen zu können.

00:06:27: Das heißt, wenn man jetzt sagt, man hat einen Snowboard-Bettbewerb.

00:06:30: Man kennt die Länder, die da interessant sind für TV vom Markt.

00:06:35: Dann ist es natürlich schön, wenn wir dann ein bisschen flexibler sind und das alles bei Tageslicht machen muss.

00:06:39: Deshalb wird der sehr viel angepasst.

00:06:41: Ist auch richtig, kann auch visuell... Für uns ist das interessant!

00:06:45: Aber kalt ist es und da wird's dann schon, der Handschul braucht man auf jeden Fall.

00:06:49: Und im extremen Fall was wir denn tatsächlich in den vergangenen Jahren hatten, wir benutzen sehr viel auch wenn es jetzt umweltechnisch nicht so einwandfrei.

00:06:57: einmal Handwärme also die kennt man vielleicht sind so Packs immer aufmacht und wenns richtig heftig wird dann nehmen wir sogenanntes Gaffer Tape also sehr starkes Klebeband kleben das überall hin.

00:07:09: Also das klingt jetzt ja albern, aber man darf nicht vergessen diese modernen Kameras und Objektive die wir benutzen.

00:07:16: Hier viele haben doch noch ein Metallgehäuse oder einen Metallanteil.

00:07:20: Man hat ja die ganze Zeit etwas in der Hand was dann das Kälte empfinden um vielfaches verstärkt.

00:07:24: Das geht ja net.

00:07:25: nur ob ich stehe.

00:07:26: In der Regel kann ich mich nicht bewegen während des Fotografieren weil ich muss meine Position halten.

00:07:31: Das heißt das Wärmen des Körpers ist natürlich spezielle Kleidung das lässt sich regeln.

00:07:35: Aber die Hände sind das Problem Zeigefinger und Daumen, die meisten von uns mindestens so frei brauchen, dass sie an Drehräder, an Auslöse und Ähnliches kommen.

00:07:44: Und dann täte man sich oder klebt man sich so... Man hat eh schon zwei Schichten Handschuhe an, dann schiebt man es zwischen eben so einmal Wärmepäckchen.

00:07:52: Da gibt's aber alles!

00:07:53: Also wir benutzen tatsächlich mit richtig kalt elektronisch gewärmten Westen, elektronische gewärmmte Socken.

00:07:59: also da tut auch die normale Skiunterwäsche nicht mehr weil man sich halt nicht bewegen kann.

00:08:06: Auf und ablaufen und Arme irgendwie man steht.

00:08:10: Und teilweise in sehr unkomotten Haltungen, mit sehr langen Teleobjektiven die schwer sind.

00:08:16: Dann gibt es im Wintersport das Problem dass man sehr vieles nicht von einem sogenannten Eimeinstativ fotografieren kann was in der Sportfotografie sehr verbreitet ist.

00:08:24: Man muss halt tatsächlich mal so eine vierhundert oder sechshundert Millimeter Linse Freihand fotografieren für teilweise Stunden Skispringen ist so ein Beispiel, wenn ich da einen Bewegungsstaat finde, die mir im Stativ nicht geht.

00:08:36: Dann hat man halt das Ding in der Hand und dann wird es kalt.

00:08:39: Da nutzt man alles was es gibt ja.

00:08:41: Beim Skisspring habe ich mich gefragt wo steht man denn da am allerbesten?

00:08:45: Also das allerbeste in dem Sinn gibts nicht je nachdem was dazu gelassen wird.

00:08:49: also Getty Images ist Teil des sogenannten IOPP.

00:08:54: Es gibt fünf große Agenturen auf der Welt die so sagen wir In diesem International Olympic Photocool-Vereinziehen, wir haben recht gute Positionen die uns zugewiesen werden.

00:09:05: Aber man kann jetzt da nicht überall hin.

00:09:07: Also das Fernsehen, also Broadcast hat ja immer Vorrang.

00:09:11: dann sieht man vielleicht im Moment auch im Fernsehen Jetzt fliegen immer mehr Drohnen Dann gibt es Schwenkkameraärme und so weiter.

00:09:17: Man ist ein bisschen begrenzt was man tut Und da gibt's immer noch die allerbeste Position.

00:09:20: sehr oft kommt darauf an dass man als Fotograf erreichen will.

00:09:23: Das gehen natürlich bei olympischen Spielen viel um Emotionen Sieg und Niederlage, das heißt meistens hat man dann für den Moment eher so eine Position im Ziel oder Ziellinie oder im Bereich des Auslaufs beim Skispringen.

00:09:35: Aber tagsüber Qualifikationen oder erst die Runde wenn es mehrere Hunden in Durchgang gibt macht man halt Aktionsbilder und ähnliches ist aber so dass wir nie oder so gut wie nie alleine bei einem Event sind bei den Olympischen Spielen.

00:09:48: Wir sind hier ein sehr großes Team Achtzig Menschen allein, die sich mit Fotografie und im Editing beschäftigen.

00:09:56: Und allein neununddreißig Editorial-Fotografen wie wir das nennen also.

00:10:00: Neunund dreißig meiner Kolleginnen und Kollegen arbeiten journalistisch hier im Fotografievereich.

00:10:04: Das heißt es sind immer zwei drei vier im Team gemeinsam unterwegs.

00:10:08: dann teilt man sich diese Foto Positionen so gut dies irgendwie geht auch.

00:10:11: aber das beste Bild kommt immer ein bisschen drauf an was da so passiert?

00:10:16: Es ist nicht immer alles vorhersehbar.

00:10:18: Wir planen sehr genau und überlegen uns sehr genau.

00:10:21: Wir verlassen da auch wenig den Zufall, aber Sport ist am Ende doch noch ... Ja, gibt Momente!

00:10:27: Und dafür muss man dann bereit sein und natürlich auch im richtigen Ort einen richtigen Moment.

00:10:32: Jetzt

00:10:32: möchte ich nochmal ganz kurz zurückkommen zu dem Wetter.

00:10:35: Was macht ihr denn wenn es schneidet oder halten die Kameras diese Extremtemperaturen über so einen langen Zeitraum gut aus?

00:10:42: Das Equipment das wir benutzen ist natürlich Das Beste, was es da draußen gibt am Markt, unabhängig jetzt vom Hersteller.

00:10:48: Wir halten Temperaturen aus und natürlich braucht man ein bisschen mehr Akkubatterie.

00:10:53: also man hat dann in der Regel die zusätzlichen Batterien irgendwo am Körper also steckt sich die sozusagen im Brusttaschen das so ein bisschen Körperwärme sehr im Leben hält.

00:11:02: aber diese Kamerasenobjektive sind extrem widerstandsfähig wenn sie sehr stark startend regnet.

00:11:07: dann benutzt man eine Art Regenschutz gibt es verschiedene Hersteller, so Neoprenenlösungen oder halt klassische Plastikregenschutzsachen.

00:11:17: Aber die Kälte an sich macht den Kameras primär mal nichts.

00:11:20: Das Hauptproblem ist ein bisschen der Wechsel zwischen Kältae und Wärme weil irgendwann kommt man ja vom sehr kalten wie denn sehr war mit zum Beispiel in der Art Pressezentrum Existieren dann die Probleme, was Kondensation angeht.

00:11:34: Wenn Dinge wieder warm werden, das kennt ihr jeder von zu Hause und hat plötzlich beschlägt alles.

00:11:38: Und dann gibt es eine Art Feuchtigkeit.

00:11:41: Das ist so der kritische Moment.

00:11:42: aber solange mal im Kalten mit den Geräten funktioniert Schnee ist auch okay.

00:11:48: Schnee ist eine Herausforderung, wenn es um so Dinge wie Autofocus geht oder Ähnliches.

00:11:53: Ja

00:11:53: sieht man ja nichts mehr!

00:11:54: Genau.

00:11:55: aber auch da.

00:11:55: Technologie hat sich extrem verbessert ich sage mal selbst in den letzten vier bis fünf Jahren schon.

00:12:00: also da tut sich sehr viel Aber die Dinger sind extrem widerstandsfähig.

00:12:04: Und nochmal zu meiner Eingangsfrage zurückzukommen Hat dein Team Zeit noch objektiv zu wechseln?

00:12:09: Grundsätzlich haben die Zeiten objektif zu wechseln.

00:12:12: Es ist aber so dass ein Sportphotograf der jetzt zum Beispiel in dem Livigno Bordeaux Cross nennt das, also Snowboard Cross.

00:12:19: Das ist so eine Strecke da gibt es einen Start und dann geht's über Hübeln und Huckel.

00:12:23: Da geht man aus dem Pressezentrum und ich sag mal die meisten die rausgehen nehmen zwei drei Kameragehäuse mitten in den Auswahl und Objektiven.

00:12:29: Kommt immer drauf an wie viel kann man tragen und transportieren?

00:12:33: Und meistens bevorzugen wir auch an jeden dieser Kamerangehäuser ein Objektiv zu haben um erstens das Wechseln zu minimieren weil in dem Moment wo ich jetzt sagen das System öffne also Kamera von objektiv abnehme Da wird sich das Risiko für Feuchtigkeit und alles.

00:12:49: D.h.,

00:12:49: die meisten haben zwei bis drei Kameragehäuse mit den zwei, drei Objektiven, die sie erwarten zu nutzen dabei.

00:12:56: Wenn man wechseln muss, wechselt man natürlich aber man tut es jetzt in der Pause.

00:13:01: Man kann nicht sagen, ich wechsel mal kurz weil am Ende sind Sie immer ein paar Sekunden.

00:13:05: Sport fotografieren sich hat man so die Basis der Objektiv, wie man braucht an einem Kameragehäusig um dann eben nur den Handgriff zu wechselen und das nächste Gehäuser hochzunehmen.

00:13:15: Und Objektivwechsel ist eher so was, wenn man grundsätzlich überlegt etwas anderes zu tun als muss vorhalten.

00:13:20: Aber am Ende bei Winterspielen das muss alles auf dem Berg rauf.

00:13:23: Teilweise ist es ja auch so dass unsere Kolleginnen und Kollegen auf Skiern unterwegs sein müssen.

00:13:28: Ja also man darf gewisse Fotopositionen zum Beispiel beim Snowboard, beim Ski Alpine die darf man zu Fuß gar nicht angehen sei mal sondern man muss dann mit einem Lift nach oben.

00:13:40: Das ist ein Lift oder Gondel und muss dann denn die Strecke abfahren um in eine Fotoposition zu kommen.

00:13:46: Das muss man auch sehr früh vor Beginn des Wettkampfs tun, weil dann der Inspektion stattfindet.

00:13:51: Da kommt eine Art Jury, die kontrolliert ob das sicher ist wo man da steht.

00:13:54: Dann schnallt man da zum Beispiel beim Ski-IPN.

00:13:57: Schnallte man da den Ski aus?

00:13:58: Dann muss man sich Steigeisen anlegen.

00:14:01: also man darf nicht auf Ski bleiben und Hell muss man aber aufbehalten.

00:14:04: hier in Italien ist ein Gesetz und dann steht man sozusagen im Positionen solange der Wettkämpf stattfindete.

00:14:09: Erst nachdem alles abgeschlossen ist, darf man mit dem Ski wieder abfahren Und das muss natürlich alles, also man muss es ja in einem Rucksack in der Regel transportieren was auf den Berg hoch geht und jetzt bei Schieferd.

00:14:19: Und dann sich vorstellt man hat nochmal einen Rucksacks mit dreißig bis vierzig Kilo auf.

00:14:22: Wer das schon mal probiert hat wie da so?

00:14:24: die Skifahrer können sich plötzlich verändern.

00:14:27: Und so gibt's Herausforderungen.

00:14:28: Also Wintersport ist sehr speziell.

00:14:31: Das beantwortet auf jeden Fall die Frage, ob man sich mit der Sportart auskennen sollte.

00:14:35: Weil ich meine jetzt nutzt ja die beste Fotografiekunst nichts.

00:14:38: wenn ich nicht schief fahren kann ist der Job ja nix für mich.

00:14:40: Ja zum Beispiel dass also hier bei den olympischen Winterspielen glaube wir haben eine Geschichte von Getty Images sind es glaubt die dreißigsten olympische Spiele.

00:14:50: aber ich glaube hier ist das erste mal dass Alpine-Wettbewerbe an zwei getrennten Orten stattfinden.

00:14:55: Also wir haben die Männerwettbewehr in Borumio Und die Frauenwettbewerb in Cortina, was uns vor der Herausforderung stellte vom Monat.

00:15:02: Wir brauchen zwei sogenannte Alpine-Teams weil die Teams können nicht zwischen diesen Orten hin und her.

00:15:08: das klappt logistisch nicht.

00:15:10: Das heißt wir brauchten jetzt sechs Kolleginnen Kollegen die sehr gut Skifahren und sehr gut fotografieren und es ist nichts was man so einfach wie sagt man auf Standby hat.

00:15:19: diese Planungen für olympische Spiele beginnen zwei drei Jahre vorher.

00:15:23: mein Job gemeinsam mit meinem Chef und mein Kollegen ist dann eben diese Teams zu finden, zusammenzustellen.

00:15:30: Das richtige Talent nennen wir es immer also Talent im Sinne von die richtigen Leute für einen richtigen Job.

00:15:36: Da fließt sehr viel rein weil genau ein gutes Beispiel Skialpien braucht's nicht nur kreative gute Fotografie sondern auch skifahrerisches Können.

00:15:44: Skialpin sind extreme Beispiele, sind mal aber ehrliche.

00:15:47: Also gibt ja auch Jobs wo ihr hier nicht mich schieren oder so hin muss.

00:15:50: Aber Skialpine ist eine sehr spezielle Aufgabe.

00:15:53: da braucht tatsächlich beide Beide Talente.

00:15:56: Bei der Kletterfotografie ist es ja ähnlich, gibt's noch eine Sportart?

00:16:00: Wo das so ist?

00:16:01: Ist beim Schwimmen.

00:16:02: muss man da auch gut schwimmen können?

00:16:03: Beim Schwimmen müssen wir nicht unbedingt gut schwimen können.

00:16:05: und beim Schwimmen ist zum Beispiel so dass wir seit Jahren führen sind weltweit im Bereich der Unterwasserphotografien.

00:16:11: also Schwimmphotographie findet zum einen klassisch über Wasser statt.

00:16:16: ich glaube es kann sich jeder vorstellen Aber wir haben schon vor Jahren damit angefangen, Unterwasser zu fotografieren.

00:16:21: Und jetzt tut man das im Wettkampfbereich nicht so, dass man da jemand mit reinschickt, sondern dafür nutzt man sogenannte Robotik-Kameras unter Wasserrobotik.

00:16:32: Das heißt es ist ein Gehäuse, das am Boden des Pools installiert wird und angebracht wird.

00:16:39: Da sitzt die klassische Kamera drin dieses Gehäuschen, der läuft dann unter Wasserkabel zum Beckenrand Und dahinter sitzt simpel formulierte Steuerungseinheit, sieht so ein bisschen aus wie in eine Spielekonsole mit Monitoren.

00:16:50: So und dann kann man die... Das ist steckende ganz normale Kamera drin also die die auch sonst generell funktionieren.

00:16:56: kann man mir diesen Gehäuse sozusagen alle Bewegungen vornehmen als man kann schwenken, man kann zoomen, man konzentrieren und man kann das Ding... Ist zwar statisch aber kann es Die gesamte Einheiten sich schwenken?

00:17:08: und jetzt kommt zurück zur Frage des Spannende.

00:17:11: Es braucht dann jemanden, der am Beckenrand sitzt und sozusagen vorausdenkt wie Fotografie unter Wasser aussehen wird in dem Moment wo der Schwimmer über dieses Gehäuse drüberschwimmt.

00:17:21: also man muss verstehen was passiert ohne dass man es selber sieht.

00:17:26: im Moment Man muss vorauss denken.

00:17:29: vor allem geht's darum diese Kamera in die Position zu bringen.

00:17:32: Was könnte in einem hundert Meter Freistilfinale bei den Olympischen Spielen passieren.

00:17:37: Wo muss ich diese Kamera platzieren?

00:17:39: Auf welcher Bahn, also dieses Geräuse kann sich nicht auf dem Grund bewegen wenn es mal da steht-steht und das braucht dann halt dieses Skills voraus zu denken.

00:17:47: okay was möchte ich heute reichen, was könnte passieren und wie organisiere ich das Ganze?

00:17:51: Und das sind so Sachen... Das kann auch theoretisch nichts schwimmen.

00:17:56: Unsere Erfahrung ist aber Menschen die selber einmal Wettkampf geschwommen sind haben ein anderes Verständnis für alles was im Wasser passiert.

00:18:03: Beispiel oder Wir sind halt Menschen, die sich über zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre diese Kenntnisse angeeignet haben.

00:18:10: Und das ist was wir bei Getty Images glaube ich ganz speziell machen weil wir sind die einzige der großen Agenturen, die halt sportspeziell arbeitet.

00:18:18: also unsere Kolleginnen und Kollegen bei den sogenannten Nachrichten Agenturen die kavern alles.

00:18:23: Die Fotografen in Krisengebiet, die sehen am roten Teppich und kommen dann zu den Olympischen Spielen.

00:18:29: Unsere Kolleginnen und Kolleginnen jetzt bei GetTY Images, das sind Sport-Spezialisten.

00:18:33: Also wir haben natürlich auch Nachrichtenfotografie und Entertainment.

00:18:37: Große Abteilungen, aber das Team hier macht das ja über nichts anderes als Sportfotograffieren.

00:18:43: Inwieweit sind die dann die Teams austauschbar?

00:18:46: Die Alpineleute ist mir völlig klar!

00:18:47: Die sind für eine feste Aufgabe und die anderen wechseln sie stark durch.

00:18:52: oder bleiben die dann doch eher bei den Disziplinen mit denen Sie sich wirklich gut auskennen?

00:18:56: Wir haben es hier mit der Herausforderung der Logistik zu tun, weil jetzt als Beispiel für die, die Italien vielleicht so auf der Landkarte vor sich haben von Mainland wo ich jetzt bin.

00:19:04: Brauche ich im Moment mit Wetterverkehr und Sicherheitschecks und ähnlich selbst wenn ich ein Fahrzeug nehme dann bin ich vier bis fünf Stunden unterwegs Richtung Livignio fast sechs Stunden nach Cortina.

00:19:14: das heißt wir können nicht einfach austauschen.

00:19:16: Das heißt wir haben uns hier entschieden dass in jedem dieser Cluster ein Team gebaset ist und die covern an, was dort stattfindet.

00:19:25: Also hier zum Beispiel haben wir eine Gruppe in Cortina.

00:19:27: In Cortina findet Bob und Rodel statt, findet Curling statt und findet G-Alpine statt.

00:19:33: Das heißt das kann gut sein dass jetzt Fotografen einen Tag ein Curling macht und am nächsten Tag zum Rodeln geht und im dritten Tag zum Beispiel beim G-alpinienziel aushilft.

00:19:42: Kann aber auch sein ich glaube gestern hatte das G-ALPIN-Team den Tag Pause dass dann ein GI Alpine-Photograph zum Rodeln gibt.

00:19:49: Und so haben wir Teams in den verschiedenen Bereichen und eben zum Beispiel hier in Mailand die Gruppe, die macht als Kunstlauf, als Schnelllauf... Dann haben wir hier noch Short Track.

00:19:59: Also es ist so ein bisschen Basieren darauf wenn wir z.B bei den olympischen Sommerspielen in Paris sehr viele Veranstaltungsorte im Großraum Paris haben.

00:20:10: Man kann es auch gut sein, dass ein Fotograf oder ein Fotografin am Ende der Olympischen Spiele sechs, sieben verschiedene Sportarten fotografiert hat.

00:20:16: Es liegt so ein bisschen daran wie sich das aufteilen lässt.

00:20:18: aber zurück zur Alpine-Frage.

00:20:20: ja es gibt Sportarten da.

00:20:21: wir haben einen Kollegen hier der fotografiert seit Jahrzehnten NHL Eishockey auf höchstem Niveau.

00:20:29: natürlich ist das jetzt unser Mann für Icehockey.

00:20:32: Also es würde keinen Sinn machen, den Blues zu fragen ob er zum Görling geht weil der hat seine spezielle Sportart und weiß was er da tut.

00:20:40: das kann keiner besser als er.

00:20:41: also nutzen wir ihn dann out.

00:20:42: dem entspricht.

00:20:43: aber wir versuchen schon wenn's geht logistisch doch den Wechsel der Sportart hier und da auch immer mal wieder so ein bisschen frisches Auge reinzubekommen.

00:20:50: weil wenn man ein paar Tage das gleiche fotografiert ist schon einmal wieder schön zu sagen okay heute geht ein anderes Team rein die sehen anders wie agieren anders die denken anders die gehen jetzt auch mal anders an.

00:21:00: Es gibt immer eine Grundidee bei dem, was wir tun und Briefing.

00:21:04: Und es gibt auch Dinge die wir jetzt als Direct-of-Content oder das Team reingebt haben.

00:21:09: Wir brauchen das und das zwingt aber so ein bisschen Spielfeld gibt's ja immer noch für Kreativität.

00:21:14: Da macht uns schon nochmal Sinn einen Wechsel drin zu haben.

00:21:16: Du hast vorhin gesagt, was die Fotografin und Fotografen so alles dabei haben?

00:21:21: Wem gehört denn diese Ausrüstung?

00:21:23: Also unsere fest angestellten Fotografinnen und Fotograpfen bekommen natürlich die ausrüstungen von Get Your Mages gestellt.

00:21:31: Wir haben hier im Team aber auch Birnenz Freelancer, also freiberufliche Kolleginnen und Kollegen.

00:21:37: Die haben ihre Basisausrüstung natürlich selbst weil sie ja im Tagesgeschäft als Freiberufe unterwegs sind und werden dann teilweise aber unterstützt von den Herstellern.

00:21:47: Also die großen Hersteller sind hier natürlich auch.

00:21:50: vor Ort ist für die EU ein Spielfeld sich zu präsentieren Leitdepots, also da kann jeder akkreditierte Fotografin da hin und kann sich für einen Tag oder zwei etwas ausleihen.

00:22:05: Also da ist die Unterstützung sehr groß.

00:22:07: Ja das ist ja praktisch!

00:22:08: Und ich möchte nochmal einmal kurz zu den Robotern zurückkommen?

00:22:11: Das ist ja eine tolle technische Errungenschaft und auch Drohnen und

00:22:14: Co.,

00:22:15: wie war es denn vor der Zeit?

00:22:17: wurden diese Shots einfach dann gar nicht gemacht oder wurde da gebastelt?

00:22:23: Hier jetzt bei Olympischen Spielen im Bereich Fotografie findet mit Drohnen nichts statt.

00:22:28: Grund ist, dass die TV-Rechte inhaben Broadcast oder das komplett für sich haben.

00:22:34: also dürfen wir leider nicht mitmachen.

00:22:37: Die sogenannte Robotics Technologie, sei ich mal hatte ihren absoluten Anfang zwothausendzwölf bei den olympischen Spiele in London und seitdem haben wir es weiter entwickelt.

00:22:46: worum es da hauptsächlich geht is Blickwinkel und Sichtweisen wieso Fotografen und Fotografen nicht zugänglich sind sichtbar zu machen.

00:22:57: Und da spreche ich mal hauptsächlich von sogenannten Catwalks, also im Stadion-Dach, im Hallendach.

00:23:03: Also die Vogelperspektive zum Beispiel.

00:23:06: Da ist es einfach so dass auch Sicherheitsgründen das in der Regel für Menschen während der Veranstaltung nicht zugenglich ist.

00:23:13: Das heißt wir haben hier mit dieser Olympischen Spiele ein Team, das kam ungefähr vier Wochen vor Beginn der Spiele hierher Und dann wird über mehrere Wochen dieses System installiert, das heißt diese Robotik-Heads wie wir sie nennen ist eine Technologie in die werden klassische spiedlose Kameras plus Objektiv eingebaut und man kann dann diese Einheit nenne ich es jetzt mal an sogenannten Trusses.

00:23:40: Das sind in der Regel sieht aus wie so Stahlrohrbaugestänge hängen.

00:23:45: Es findet am Hallenboden statt und dann verkabelt man das Ganze mit Netzwerktechnologie und Strom.

00:23:51: Und dann wird es praktisch ins Hallendach nach oben gefahren, mit so Kranensysteme.

00:23:56: Dann haben wir von hier aus jetzt zum Beispiel aus dem Pressezentrum oder auch in der jeweiligen Sportstätte haben wir Zugriff können eben jegliche Funktionalität der Kameras.

00:24:07: Wir können schwenken, drehen, zoomen, fokussieren Belichtung ändern haben wir dann eben Operator, also Fotografen die sich darum kümmern.

00:24:18: Wie gesagt sie sitzen hinter so Geräten.

00:24:20: teilweise benutzen wir tatsächlich klassische Game Controller dafür und bewegen halt diese Einheiten weil wir ja keinen Zugriff drauf haben.

00:24:28: Die hängen ja sozusagen nichts unter einer Hallendecke.

00:24:31: im Idealfall träumen wir immer davon da einen Mensch auf einen Umlauf zu stellen aber das ist nicht gestattet.

00:24:37: Und ich glaube hier für dieses Spiel haben jetzt zwölf dieser Einheiten im Einsatz bei verschiedenen Sportarten.

00:24:43: Und da gibt es dann einmal die Herangehensweise, dass man sagt okay mal richtet die morgens aus und löst die nur aus über ein Funksignal.

00:24:51: Man hat immer

00:24:52: z.B.,

00:24:53: wenn man so eine Kamera aufrichtelt auf eine Ziellinie ja dann verändert sich da nicht viel und dann geht das aber bis in.

00:24:59: die höchste Anforderung ist zum Beispiel Eiskunstlauf wo tatsächlich jemand sitzt und mehr oder weniger wie wenn man ein Computerspiel sich vorstellt, hat eine Monitor diese Eiskunstläufer verfolgt.

00:25:11: Also man trackt die dann indem man diesen Kameraarm- oder diese Kameratechnologie, diese Robotik tatsächlich mit bewegt und mitschwenkt.

00:25:19: Und das ist sehr herausfordernd weil man natürlich dieses Vorhersehen dieser Bewegung kommt wieder zurück zum Wie spezialisiert ist man?

00:25:26: Was kommt jetzt als nächstes?

00:25:28: Das ist ne sehr große Kunst muss ich sagen, da herrschen nicht viele

00:25:32: Können.

00:25:32: diese Operator kriegen die irgendwelche Hinweise, wie die Choreografie aussehen wird oder müssen sie sich wirklich in dem Moment da drauf einlassen?

00:25:38: Ja.

00:25:39: Die müsste sich darauf ein lassen.

00:25:40: und im Moment das Einzige was man bei Stutt ist, man versucht ... Baulümischen Spielen finden ja schon in den Tagen vorher Trainingsstadt also es gibt dann nicht nur den einen Wettkampf sondern man muss versuchen wirklich einfach sich das anzuschauen.

00:25:53: Man geht da rein sitzt und schaut nach dem Sprung kommen die Bewegung und dann kommt das, um das einfach sozusagen versuchen abzuspeichern und reinzubekommen.

00:26:02: Ist aber tatsächlich extrem schwierig.

00:26:04: also ist die nächste Generation dieser Technologie im Moment in Entwicklung geht so um das Thema Tracking.

00:26:11: Also man geht zu dem Video Bereich gibt es schon okay.

00:26:15: ich definiere zum Beispiel eine Gesichtserkennung Du Robotik verfolgst dieses Objekt konsequent und konstant, egal wie die Bewegung ist.

00:26:23: Es gibt verschiedene Ansätze aber im Moment bei uns hier verlassen wir uns so auf diese menschliche Stärke es zu tun.

00:26:30: Aber das ist anspruchsvoll!

00:26:31: Das ist kein einfachen Job.

00:26:33: Aber klar, es gibt uns unglaubliche Perspektiven.

00:26:35: Also es sind einfach Dinge, die man so sieht... so sehen wird bei olympischen spielen weil einfach da die zugängend vorhanden sind und wir haben das wie gesagt seit zwölf über die jahre immer wieder weiter entwickelt ist spannend was jetzt halt auch ganz neue möglichkeiten auftutzen objektiv wie die sozusagen elektronischem zoom bieten.

00:26:54: ja weil man muss immer überlegen bisher hat immer eine einheit und wenn man dann zoomen oder fokussieren wollte, dann musste man dann so klassische bei Videos oder Zahnrähtchen, die dann mechanisch was bewegt haben.

00:27:06: Das war Gewicht und war komplex und schwierig und teilweise hängen diese Kameras zwei drei Monate da ohne dass jemand rankommt.

00:27:15: Das heißt auch da hilft uns im Moment die Technologie und die Entwicklung unglaublich mit neuen Ideen dies einfacher machen.

00:27:22: aber es ist ein komplexes Ding weil das Ganze und dann schließlich abbasiert halt immer auf Strom- und Netzwerk.

00:27:28: wir hatten sie ja auch Für die, die es nicht wissen.

00:27:30: Z.B.,

00:27:31: die Scurling findet in einer sehr alten Halle im Cortina-Stadt, die schon neunzehnhundertsechundfünfzig also bei den letzten Olympischen Spielen vor siebzig Jahren genutzt wurde.

00:27:40: Wenn da halt eine Nacht Stromausfall war, dann zerlegt uns halt alles.

00:27:44: Also wenn einmal Strom weg ist, dann fangen wir sozusagen von null an.

00:27:47: Dann muss diese Hebebühne nach unten dieser Stahlbau und muss resettet werden.

00:27:51: Es ist nicht so einfach weil wenn wir Netzwerk oder Strom verlieren, dann ist das Ding raus!

00:27:56: Das heißt, so eine kleine Herausforderung ist schon noch.

00:27:59: Weil im Moment müssen wir das über Netzwerke tun die gekabelt sind weil halt die, sag ich jetzt mal Wireless oder Finsketechnologie da einfach was die Volumen angeht uns noch beschränken.

00:28:09: Noch einmal

00:28:09: kurz da abschließend, dass was du hier alles erzählst es sind ja richtig sie gewährte und auch die Fotografen und Fotografen selber haben ja wie gesagt hast die Topmodelle an Kameras sind die dafür selbst verantwortlich.

00:28:21: wenn die die gestellt bekommen Habt ihr da einen riesigen Tresor, wo abends alles abgegeben wird?

00:28:26: Ne ne also sie sind ja schon selbst verantwortlich.

00:28:29: Diese sich logistisch auch gar nicht mal anders regeln aber sind sehr sensibilisiert.

00:28:34: Wir hatten ja auch sehr herausfordernde Locations bezüglich olympischen Spiele über die Jahre.

00:28:40: Also wer es sich erinnert wir waren in den Fussball-Weltmeisterschaften im Brasilien Olympischen Spiele gewesen.

00:28:48: Also gibt es schon auch so Orte, wo dann halt mal was verschwindet.

00:28:53: Gibt eine klare Priorität und am Ende geht's immer ums leibliche Wohl.

00:28:56: Wir hatten natürlich auch schon Momente, wo wir einfach den Ratschlag geben okay wenn da eine Person vor dir steht dann gib die Kamera ab also keine Kamera.

00:29:04: der Welt ist es wert mit einer Waffe bedroht zu werden oder so.

00:29:07: aber Gott sei Dank und toi toi toi passiert sich selten.

00:29:10: Aber natürlich sind Journalistinnen und Journalisten irgendwo sie mehr erkennbar Also jeder, der irgendwie der Interesse hat.

00:29:19: Der Kamerakorfer sehen gleich aus und Kamerattaschen.

00:29:22: Und das Interesse ist da!

00:29:24: Wir gehen immer zum gleichen Medieneingang raus und Medieneingangen wieder rein.

00:29:27: Ich glaube hier in Mailand ist es, ich würde mal sagen, das Risiko besteht.

00:29:32: Wir waren bisher nicht betroffen aber wir wissen dass auch hier in der Zeit schon Kolleginnen und Kollegen von anderen Agenturen bestohlen wurden.

00:29:39: Das, was mich leider immer nie ganz vermeiden hat jetzt aber vielleicht nicht speziell etwas mit olympischen Spielen zu tun ist einfach die Gesellschaft.

00:29:47: Aber ja... Ja und das

00:29:48: ist witzend!

00:29:50: Also es ist sehr viel hart mit Sensibilisierung zu tun.

00:29:52: also es ist einfach so dieses Lastnicht stehen und tragt die Dinge bei euch und in diesen Pressezentren stellen die Veranstalter auch Schließfächer zur Verfügung, also locker wo man dann wirklich sozusagen seinen ganzen Fotokopf reinstellt nachdem er seine Ausrüstung, die man dabei hat an sich trägt Die immer versuchten es da schon zu helfen, aber die Konzepte gehen halt immer mehr auf Nachhaltigkeit.

00:30:13: Das heißt auch unser Team reist hier sehr viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln gezwungenermaßen.

00:30:18: Das heisst wenn ich in die Metro steige bin natürlich im öffentlichen Raum.

00:30:23: Da steigt Risiko.

00:30:24: also toll bis her aber klar ganz vermeidbar ist es mit die Werte sind extrem völlig richtig Aber das Risiko besteht leider immer als bestehendem Alltag.

00:30:33: wir sind ja ein internationales team haben Kollegen, die im Alltag in Mexico City gebaset sind.

00:30:41: Ein Kollege von uns lebt in Rio de Janeiro, der muss natürlich mit ganz anderen Herausforderungen umgehen.

00:30:47: Das ist so ja!

00:30:48: Der

00:30:48: ist wahrscheinlich besonders sensibilisiert und vielleicht dann... Ja

00:30:51: aber auch im Sinne von.

00:30:54: es passiert manchmal und wie gesagt also die Priorität liegt da immer auf Gesundheit und persönlichen Wohlbefinden.

00:31:01: am Ende sind Geräte und es gibt Versicherungen und dann müssen wir schauen wie man regelt.

00:31:06: Stimmt

00:31:07: Es gibt ja Sportfotografen bei den Groß-Events und Commercialfotografen.

00:31:11: Was haben die für unterschiedliche Aufgaben bzw.

00:31:14: für unterschiedlichen Motive zu liefern?

00:31:16: Ja, also wie ich gesagt hatte wir sind... Wir bezeichnen uns hier als ein großes Team aber es ist tatsächlich so dass unterschiedliche Erwartungen gibt.

00:31:24: Also sind ich glaube hundertzwanzig Personen im Team.

00:31:28: Editorial Fotografie, das ich so ein bisschen beschrieben ist, journalistische Sportphotografie da arbeiten wir auch klar unter journalistischen Gesichtspunkten, was unsere Integrität und Ähnliches angeht.

00:31:39: Und dann gibt es aber hier ein Team ich glaube von Vierundzwanzig.

00:31:42: wir nennen sie Commercial Photographers.

00:31:44: die arbeiten hauptsächlich für die sogenannten Top-Sponsoren des IOCs und sind auf sogenannte Paid Assignments für die Olympische Spiele.

00:31:51: also wem das schon mal aufgefallen ist die olympischen Spiele sind ja eine der wenigen Sportveranstaltungen wo man jetzt keine sehr präsenten Sponsorenlogos wahrnimmt Ist ja alles relativ neutral.

00:32:01: Man sieht Ringe und Farbe.

00:32:03: Trotzdem gibt es natürlich sehr große Sponsoren, die das Ganze hier mit finanzieren.

00:32:07: Und sie haben sogenannte Aktivierungen, die machen für Fans viel und wollen ihre Sachen dokumentiert haben – die Sponsorin auch Athleten!

00:32:15: Und das ist ein Team von vierundzwanzig Fotografinnen und Fotografen, die eben speziell im Auftrag dieser Sponsoren arbeiten.

00:32:22: Da geht es um Produkte, da geht's eben um sogenannte Aktivierung.

00:32:27: Manche haben ganze Häuser oder ganze Sponsore stände irgendwo ja?

00:32:31: Das braucht Dokumentationen, das braucht gute Fotografie.

00:32:34: Wir stellen einen Fotograf für den US-Team der dann in dem US-Teamhaus ganz viele Porträts macht.

00:32:41: Also gibt es ganz viele verschiedene Aufgaben.

00:32:44: Wir trennen sehr strikt aus dem einen Grund, weil wir halt diese journalistische Fotografie ganz klar vom kommerziellen trennen.

00:32:51: Weil es ist natürlich eine Herausforderung man tut etwas für ein Sponsor oder Auftraggeber mit einer gewissen Idee und das Editorial braucht Unabhängigkeit.

00:32:59: Das braucht die Freiheit zu dokumentieren was passiert.

00:33:02: da möchten wir nicht sozusagen beeinflusst werden in dem was wir tun.

00:33:06: Und das trennen wir dadurch dass wir halt in den großen Team zwei Teams haben um auch nicht in die Situation zu kommen, dass man sagt ja einmal macht ihr das und das seid ihr überhaupt unabhängig.

00:33:17: Und wie funktioniert denn das?

00:33:18: Also sehr klar getrennt!

00:33:20: Und die Aufgabenstellung ist eben dann auch ganz klar.

00:33:22: Wie gesagt, machen wir oder ist glaube ich der Unterschied zwischen Getty Images und vielen anderen haben wir bei allen Größe-Spotveranstaltungen.

00:33:30: Wir sind Partner von über hundert dreißig sogenannten Governing-Bodies Vereine, das geht von der FIFA über die UEFA.

00:33:39: Also gibt es unterschiedliche Modelle wo wir etwas für jemanden tun.

00:33:43: oder das trennen wir dann einfach von dem was zum Beispiel auf gettyimages.com auf der Webseite journalistisch zu sehen ist.

00:33:49: Spannend ich hatte gedacht die Großen haben ihre eigenen Fotografen da weil das spannend.

00:33:54: Wir können niemandem aufhalten.

00:33:56: also wenn jetzt ein Sponsor hier sagt er möchte noch einen Fotografen außerhalb vom Getty Images buchen dann ist natürlich Das Sponsorsrecht.

00:34:04: Aber wir bieten eben diesen Service, weil wir als offizielle Fotoagentur des IOC eben diesen sogenannten Top-Sponsors, das ist eine Begrifflichkeit die das IOC benutzt, diesen fotografischen Service dann über uns anbieten.

00:34:18: Aber wo es dann wieder zusammenläuft?

00:34:19: Weil's glaubt spannend ist und ich weiß nicht ob das überhaupt bewusst ist, so dieses Thema Editing.

00:34:24: Ich weiß nicht, ob du da noch drauf raus willst.

00:34:27: Wunderbar!

00:34:27: Dann die Frage...

00:34:31: Ja, weil wir haben ja jetzt so ein bisschen was über die Organisation und den Ablauf gehört.

00:34:36: Aber wenn das Bild im Kasten ist... Wie funktioniert das?

00:34:39: Das wie es gefühlt direkt danach

00:34:41: schon sehen.

00:34:42: Genau!

00:34:42: Und also das ist wirklich auch das, was mich immer wieder verblüfft.

00:34:45: Wie gesagt, da ich war lange Zeit Treibinger-Hofliga-Photografen.

00:34:48: Den bin jetzt glaube ich seit Elchern bei Getty Image.

00:34:51: Es ist atemberaubend, wie viel da in die Technologie reingeht um Bild ohne Video von A nach B zu bekommen.

00:34:58: Also das läuft so dass alle wichtigen Positionen, auch bei den olympischen Binderspielen draußen und drinnen mit Netzwerkkabel ausgestattet sind.

00:35:07: Und die Kameras wie wir benutzen diese high end Modelle da kann man sozusagen jetzt ganz platz formuliert Netzwerkabeln einfach einstecken und dann stellt man eine FDP-Verbindung her.

00:35:17: Jetzt mal ist es ganz simpel und in dem Moment kann in der Theorie alles was hier fotografieren von Fotograf auf Server die hier in Milan stehen.

00:35:26: Und dann gibt es sogenannte Editing-Themes.

00:35:29: Es sind über zwanzig Editorinnen, die live editieren, über die ganze Welt verteilt mit einem großen Zentrum in London und zum Büro, die auf diesem Content zugefangen haben.

00:35:39: Das war jetzt die Schnellvariante und die ausführliche Variante ist extrem viel Arbeit und technische Logistik, die da reingeht.

00:35:46: Also wir arbeiten so dass die Kolleginnen und Kollegen fotografieren.

00:35:49: Wir arbeiten uns eine Tech and Send Workflow das heißt das Team muss selber aussuchen welches Bild finde ich gut genug um es zu versenden.

00:35:57: Das heißt sie schauen sich auf ihrem Display das an markieren das müssen dann einen sogenannten Voice Tec hinzufügen in der Regel die Startnummer, die Sie sehen.

00:36:05: Weil kein Bild bei uns ist es wert wenn wir nicht wissen wer da drauf ist.

00:36:08: also auch ein Name ist ähnliches.

00:36:10: ja.

00:36:10: das heißt wenn da jetzt der Athlet den Berg runter kommt dann fotografieren wir suchen zwei drei Bilder aus und dann sprechen die da drauf gibt ja so eine kann man ja Ton aufnehmen zu jedem Bild.

00:36:19: Das heißt ich Nummer sieben Nummer siegen So, und dann drückt er den Knopf.

00:36:23: Und dann geht das Bild im Idealfall meistens eben per Netzwerkkabel.

00:36:27: oder wenn sie in Position sind wo es kein Kabel gibt arbeiten wir mit fünf G sogenannten Mini-Routern.

00:36:34: über irgendwelche Direktverbindungen schickt es dann vereinfacht auch über FDP zu einem Server und da läuft's dann in unserem eigenen System auf.

00:36:42: Wir haben vor Jahren eine eigene Plattform entwickelt.

00:36:45: Fokus heißt die Wo dann Editorien sitzen Teams Die sehen die Bilder, die wählen aus.

00:36:51: Was ist ein gutes Bild?

00:36:53: Die vergeben einen Ranking was ist ein sehr gutes?

00:36:57: oder Archivbild dann wird in Photoshop eine Grundbearbeitung gemacht nach unseren editorial standards Dann wird das Bild beschriftet und dann wird zum Kunden verschickt diese zwanzig Kolleginnen und Kollegen wie pro tag live editieren.

00:37:08: Wie gesagt da sind großteile von den london aber wir haben auch leute um eben alle zeitzone abzudecken jetzt hier die z.B.

00:37:14: aus nord amerika arbeiten oder aus australien.

00:37:16: Das System das wir haben ist basiert, dass wir sozusagen eine Art Cloud-Lösung von überall alles tun können.

00:37:22: Und so schaffen wir es irgendwie ein paar tausend Bilder pro Tag bei den römischen Spielen von editieren und von A nach B zu bewegen die Gesamtmasse.

00:37:30: Ich glaube, wir schätzen immer so, es sind so zehntausend Bilder per Tag, die editiert also wirklich beschriftet auf der Webseite und beim Kunden ändern.

00:37:37: aber man schätzt oder es sind mehrere Millionen die bei uns ankommen und man wählt dann eben das Beste aus.

00:37:44: Aber nochmal, die Infrastruktur ist massiv, die dahinter steckt ja.

00:37:47: Was gibt es so für Motive wo man sagt, die haben jetzt Priorität?

00:37:51: Die müssen zuerst raus!

00:37:51: Und wie schnell geht das denn?

00:37:53: Also

00:37:53: wir schaffen es in speziellen Momenten wenn sie wirklich auf diesem Niveau der Veranstaltung absolute sogenannte Keymoments nennen wird.

00:38:01: Wir schaffen es unter dreißig Sekunden von Moment passiert fotografiert bis zum Endkunde des bedeuteten Verlagen Großverlag oder irgendjemand gerne Redaktionssystem hat.

00:38:11: Das kriegen wir mit jedem Bild hin, aber wenn jetzt unser Lieblingsbeispiel sind zum Beispiel die Olympischen Sommerspiele hundert Meter Finale, das ist so einer der großen Momente bei Olympischen Sommerspielen.

00:38:23: Ich glaube da liegt unsere Korte deutlich bei unter dreißig Sekunden.

00:38:26: Da wird dann optimiert, da gibt es noch ein paar Tricks, ich verrate jetzt aber nicht...

00:38:30: dass es noch schneller geht?

00:38:31: Es geht noch schneller und im Moment beschränkt uns ausschließlich Netzwerk Technologie, wir können noch schneller wenn alles so ist wie soll.

00:38:41: Aber man priorisiert.

00:38:43: also bei einem hundert Meter Finale ist einfach vorher zu sehen wann es passiert wo es passiert und was passiert.

00:38:49: das geht um dieses Bild in der Ziellinie.

00:38:51: Das ist bei Winterspielen ein bisschen anders weil natürlich du ganz viele Veranstaltungen hast wo zwanzig Starter etwas tun.

00:38:58: also beim VIP gibt's zwanzige Starter und theoretisch kann ja auch da zwanziges hin noch gewinnen.

00:39:03: Das heißt man weiß da nie so genau, wann der Moment kommt.

00:39:06: Ist jetzt anders bei einem Eishockey-Finale?

00:39:09: Wenn das Schluss befällt ist es auch vorbei.

00:39:10: ja aber wir können hier auch.

00:39:13: also wir schaffen hier die unter dreißig Sekunden wenn wir das wollen.

00:39:16: Es gibt nur dann ganz klare Momente die man definieren muss.

00:39:19: Also es kommt nicht so aus und nichts.

00:39:21: Ansonsten sind wir extrem schnell.

00:39:23: Aber noch mal ein journalistisches Sorgfalt hat bei uns schon immer Vorrang.

00:39:26: korrekt beschriftete Bilder.

00:39:28: Nochmal, es geht um Namen und Nationen.

00:39:31: Es geht um Beschreibung der Sportart des Ortes, des Datums.

00:39:36: Also da fließt sehr viel rein.

00:39:38: in der heutigen Zeit ist sozusagen dieser Bereich Metadaten also das was einem Bild hinzugefügt wird Ortzeit und ähnliches so wertvoll wie das Bild.

00:39:46: weil ich glaube es ist wichtig wir sind eine Firma die im Journalisten-Editorbereich sehr viel Wert drauf liegt ganz klar zu stellen dass eine Unabhängigkeit gibt und diese Bilder benutzen wir diesen Begriff echte Sinn.

00:40:00: Und da liegt schon auch an uns das korrekt zu tun, um die nötige Sorgfalt reinfließen zu lassen.

00:40:06: also die Kombination aus Geschwindigkeit und Korrektheit ist wichtig und es braucht einfach viel.

00:40:11: Um dann die Zahl abzuschließen wenn jemand fragt wie kommt mal auf hundertzwanzig Menschen sind hier über fünf dreizig Kolleginnen und Kollegen.

00:40:17: die nennen sie Operationen und Support.

00:40:19: Also hier sitzt ein komplettes Technologie-Department Hier sitzt Marketing Sales, wenn wir es nennen.

00:40:25: Also die Kollegen, die Kunden betreuen... Wir sind hier jetzt nicht nur Fotografen, sondern hier ist eine komplette Firma am Berg um das zu tun was nachersichtbar ist.

00:40:37: und es ist immer wichtig dass man versteht dass wir feiern immer unsere Fotografien und Fotografie und Videos.

00:40:44: aber da braucht's ganz viel ein Riesenteam und viele von denen sieht man nie um das Ganze hier möglich zu machen.

00:40:50: Super.

00:40:51: Dann schicken wir jetzt einen Applaus raus an alle die anderen, die nicht

00:40:54: so sich fassen

00:40:56: und die das Ganze überhaupt möglich machen.

00:40:59: Das ist ja ganz häufig so, dass man den Menschen im Hintergrund gar nicht so wahrnimmt.

00:41:02: Und leider sind wir jetzt auch schon wieder beim Ende angekommen!

00:41:05: Ich danke dir ganz herzlich, dass du uns so viele Eindrücke gewährt hast.

00:41:10: Danke schön.

00:41:10: Ich danke

00:41:11: dich und muss mich leider schon wieder verabschieden.

00:41:13: Ja,

00:41:13: jederzeit wieder.

00:41:15: Danke euch!

00:41:17: Schickt uns gerne euer Feedback an Fotopodcastetheise.de.

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