#72 Ikonen der Forschung: Industriefotografie als Kunst mit Christian Lünig
Shownotes
Graue Wände, graue Böden, Neonlicht: So sehen Forschungsanlagen normalerweise aus. Christian Lünig verwandelt sie in Bilder, die an Manga, Airbrush oder Kunst von H. R. Giger erinnern. Seinen persönlichen Durchbruch brachte eine Nacht, in der er mit Filtern experimentierte und plötzlich ein Schwarz-Weiß-Bild vor sich hatte, das ihn selbst umhaute. Damit gewann er einen Sonderpreis bei „Bild der Wissenschaft“ – und die Türen der Institute öffneten sich. Seitdem arbeitet er an seiner Reihe „Icons of Research“.
Hier geht es zu den Bildern.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Und das hat so eine lichte Höhe von neunzig Metern.
00:00:02: Dann kommt man in so einer Halle und denkt eher, ich bin einiges gewohnt schon von Kraftwerken im Kühlturm gestanden.
00:00:09: Aber da dachte ich mir so, wow!
00:00:12: Wenn Christian Dünig fotografiert, schüchtert ihn seine Kulisse dann ein?
00:00:17: Willkommen bei Klick Boom Flash – den Podcast des Magazins CD-Fotografie mit Juli Homan und Gästen.
00:00:25: Hallo da draußen hier ist wieder Judy Hohmann und heute geht es um die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Präzision und fotografischer Poesie.
00:00:34: Was das genau bedeutet, erzählt gleich mein Gast Fotograf Christian Lünig dem genau dieser Spagat in seinen Bilder nämlich gelingt.
00:00:42: Hallo Christian!
00:00:46: Wenn man deine Bilder zum ersten Mal sieht – und keine Sorge ich werde sie natürlich verlinken – dann glaubt man fast auf den ersten Blick dass das gar keine echten Orte sind sondern die sehen In meinen Augen fast aus wie aus einem japanischen Comic.
00:00:59: Erinnerst du dich noch an den Moment, an dem dir klar wurde?
00:01:03: Genauso möchte ich große Anlagen fotografieren!
00:01:08: Ja es gab da wirklich ein Aha-Moment und das hatte zu tun mit dem Wissenschaftspreis Wilder Wissenschaft von der Zeitung Wilderwissenschaft.
00:01:17: Da hatte ich mich vorher schon paar mal beworben Und auch mit dem Thema ein Jahr vorher, zwanzig elf habe das in Farbe gemacht Wendelstein-CMX, Stellerater-Experiment in Greifswalter, Max Blank-Institut.
00:01:29: Hab das eingereicht und in der Ausgabe konnte man sehen wie Wolfgang Volz, der Jurychef war und der offizielle Fotograf von Christoph Jean-Claude war, der jetzt auch das Erbe verwaltet sich über meine Bilder lehnt also auf Fotos während der Jurierung.
00:01:45: und ich habe das dann aufgeschlagen gesagt guck doch mal genau hin.
00:01:49: und dann war da nicht mehr in der engen Auswahl.
00:01:51: Und dann habe ich mir überlegt, wie kann man das interessanter gestalten?
00:01:55: Ich habe im nächsten Jahr mich vorgenommen noch mal zu bewerben mit der ähnlichen Serie, aber dann bei mir Zuhause, das war wirklich nachts um zwei, wenn ich mit Filtern rumprobiert, ich habe das genommen.
00:02:10: Auf einmal drücke ich auf Enter und nach ein paar Sekunden entsteht da ein schwarz-weiß Bild wo ich dachte Ich habe ja auch schon selber viel gesehen, aber das hat mich umgehauen.
00:02:21: und wenn mich das umhaut dachte ich dann wird es auch anderen so passieren.
00:02:26: Dann hab' ich das eingereicht im nächsten Jahr und hab' einen spontanen Sonderpreis bekommen.
00:02:31: Also Wolfgang Folls hat mich angerufen übers Handy.
00:02:34: Christian Dünister her.
00:02:35: Wolfgang ist mir eine Ehre!
00:02:37: Ja die Sachen sind so klasse.
00:02:40: wir können nicht da jetzt schlecht einordern weil einer hat das Thema auch gemacht.
00:02:43: Wir machen jetzt einfach mal einen SonderPreis und haben immer eingeladen ab Bremen Ab.
00:02:47: da ging dann die Türen auf.
00:02:49: Verstehe, häufig braucht man so einen Startmoment.
00:02:52: Andere Leute fotografieren eher Landschaften oder Menschen?
00:02:56: Warum ausgerechnet solche Anlagen?
00:02:58: Vom Werdegang her habe ich natürlich vorher ganz was anderes gemacht.
00:03:01: Ich komme hier aus dem Bildjournalismus, hab Reportagen gemacht und immer Vertragsfotograf für große Firmen unter anderem auch für die Westfalenhallen.
00:03:09: Das heißt Konzert-Fotografie, Messefotographie das komplette Programm WMS.
00:03:14: Da konnte ich dann das, was ich gelernt hatte an einer FH in Dortmund auch wunderbar umsetzen.
00:03:19: Ich hatte aber immer die Affinität schon in der Schule zu Wissenschaft.
00:03:23: Wir hatten Astronomie AG und wir hatten Bio-Leistungskurs mit Verhaltensforschung von Tieren.
00:03:28: also hatten Sittiche, die wir untersucht haben.
00:03:31: Das war eine Oberstufe, das waren das erste Modell in Deutschland.
00:03:34: Das hat mich irgendwie immer geprägt in Leben langen.
00:03:36: Also ich hatte jetzt keine Poster von T. Rex anerwandern sondern eine Explosionszeichnung von einem Flugzeug oder so.
00:03:43: Oha!
00:03:46: Aber ich hatte immer eine Affinität auch über meinen Vater, weil er einen Kraftwerk gearbeitet hat.
00:03:51: Und dadurch bin ich irgendwie dann zu dieser Firma gekommen in Revision fotografiert also wirklich als offizieller Fotograf und hatte die Beziehung zur Technik aber auch dem normalen Menschen.
00:04:05: Als Beispiel mein Diplom Thema war altes Handwerk.
00:04:08: Ich hatte das im Hinterkopf und ich kam dann irgendwann wie gesagt durch diese Sache mit Bild der Wissenschaft auf die Idee, das anders umzusetzen mit einer anderen Bildsprache.
00:04:17: Und das ist jetzt fünfzehn Jahre her und es hat sich durchgesetzt.
00:04:21: Das war auch wichtig dann für mein Werdegang.
00:04:23: Die künstlerische Szene, die ist natürlich total interessant aber man hat dann eben keinen Auftrag sondern das Bild hängt und wenn man Glück hat wird vielleicht mal eins verkauft.
00:04:33: Das ist auch sehr schwierig und so über die Jahre klar das ist gut für die Vita Aber es geht im Endeffekt auch darum dass das ankommt.
00:04:42: Mittlerweile habe ich da so einen Standing, dass sie anrufe und die Öffentlichkeitsarbeit dann sagt ja Lünich wann wir so vorbeikommen.
00:04:50: Aber das war ja bestimmt nicht immer so.
00:04:52: Erzähl doch mal wie das am Anfang war.
00:04:53: Geh mal davon aus, dass du da nicht einfach so reinlaufen konntest?
00:04:56: Das ist richtig!
00:04:57: Der Anfang war Wendelstein VIIX wirklich in der Bauphase.
00:05:01: Das war ja auch Thema des Wettbewerbs und da hab' ich ganz freundlich angefragt.
00:05:06: Dann wäre da was möglich.
00:05:07: Hab mir ein paar Beispiele rüber geschickt aber noch nicht in den neuen Bildsprache Und die so, komm mal vorbei und dann hat man sich beschnuppert.
00:05:17: Das war total spannend.
00:05:18: Die haben gesehen ich komme im kleinen Stativ in der kleinen Tasche und ich baue niemandes Licht auf.
00:05:24: Dann haben die gesagt wie ist das alles?
00:05:26: Ich sag ja!
00:05:28: Dann haben sie erzählt und ich sage jetzt nicht den Namen des Fotografen kommt von der Lüsselover Kundschule.
00:05:34: Ist weltbekannt.
00:05:35: Der war kurz vorher ein paar Monate vorher da und hat mit Assistenten und Lichtsetzungen für fast einen Tag lahmgelegt.
00:05:43: Wow!
00:05:44: Und dann hat die Kollegin, die mich da geführt hat gefragt wie lange brauchen sie denn?
00:05:49: Das ist so ein Alltagstum.
00:05:51: und sie wie jetzt sage ich, ja reicht mir.
00:05:54: und dann hat sie gesehen, ich arbeite und ich habe auch immer meine Arbeitsschutzausrüstung dabei also auch mein Helm Und da sind die Aufkleber drauf von zwanzig Jahren Kraftwerk und Revision im Atomkraftwerk.
00:06:08: Was ist da alles so gibt?
00:06:09: Dann haben wir das schon Blick für, dass man weiß okay der kann sich hier bewegen ohne dass was passiert.
00:06:15: Das war dann irgendwann auch so.
00:06:16: ich sag jetzt auch nicht wo das dann war, wo die gesagt haben Ich schließe ihn auf, ich komme in eine Stunde oder machen sie einfach erlünlich.
00:06:22: Wow!
00:06:23: Das hat sich dann ergeben, man muss natürlich einen Vertrauen aufbauen also diese Sache mit allen freundlichen umzugehen und das fängt an beim Fördnern.
00:06:30: Das ist das A und O, aber das ist einfach wenn man von der Reportage kommt.
00:06:35: Ist man da etwas anders aufgestellt als wenn man jetzt sagt ich bin Künstler macht mal die Türen auf
00:06:41: funktioniert
00:06:42: nicht.
00:06:42: Aber gab es denn auch trotzdem mal Grenzen an die du gestoßen bist wo Sicherheitsbeauftragte gesagt haben ne hier jetzt nicht weiter?
00:06:48: Auf jeden Fall!
00:06:49: Das wird aber vorher abgesprochen... ...aber ich hatte mal ein Erlebnis dass ich in einer Firma fotografiert habe, alles abgesprochen.
00:06:56: Ganz netten Menschen der auch in der oberen Etage war.
00:07:00: Ja komm nochmal vorbei bei uns und die hatten ein ganz spezielles System was einzigartig ist in Europa um Beschichtung zu machen so ganz große Geräte und aber abgesprochen ich kann vorbeikommen und dann war auch jemand der mich geführt.
00:07:15: Ich hab fotografiert und Dann war es aber so dass ich dann zwei Stunden später dann wurde mir gesagt naja jetzt ist Schluss sie müssen mal eben ins Büro.
00:07:24: Und da war einer der Standortleiter und er hat dann gesagt,
00:07:27: ja
00:07:28: das geht gar nicht.
00:07:29: Er wüsste ja von nix und überhaupt wir hätten jetzt ganz sensible Sachen hier stehen aus Amerika.
00:07:35: und was haben sie eigentlich fotografiert?
00:07:37: Dann hat er wirklich die Bilder durchgeguckt an meiner Kamera.
00:07:41: Es wird nie irgendwas veröffentlichen, was sich ihm nicht möchten.
00:07:44: Sie können jederzeit wenn die Fotos fertig sind sehen was ich gemacht habe.
00:07:48: Da geht nichts raus.
00:07:51: Das hat ihn dann nicht so wirklich interessiert in dem Moment dann abgebrochen.
00:07:56: Natürlich gab es dann später von der anderen Person eine Entschuldigung, aber das war auch das einzige Mal sonst wollen die ja dass ich hinkomme.
00:08:05: also alle Institute wollen ja dass sich hinkommen mit meiner Bildsprache und dann entstehen aus Sachen wie komplette Homepage-Neumachen etc.
00:08:14: ok das heißt sie bekommen die Bilder auch?
00:08:16: Ja!
00:08:17: Und wie wählst du denn die Institute Aus?
00:08:21: willst du die nach Optik oder Inhalt aus, die du gerne fotografieren möchtest?
00:08:26: Du weißt ja vielleicht vorher gar nicht so genau wie das da drinnen ist.
00:08:29: Ja, das stimmt!
00:08:30: Ich gehe nach dem Auge – also ich gehe wirklich nach der Optik.
00:08:33: Da bin ich jetzt ganz streng gend, weil in meiner Technik ist es so, dass es eigentlich nur funktioniert wenn ich eine bestimmte Umgebung habe.
00:08:41: Das heißt metallische Oberflächen sind ganz wichtig.
00:08:45: Eine gewisse Größe ist wichtig.
00:08:47: Detailfotos... mache ich relativ selten, aber die mache ich natürlich nebenher auch.
00:08:53: Aber wichtig ist auch eine Recherche von neuen Anlagen wie es geplant ist welche Dimension das hat und dass ist dann entscheidend.
00:09:01: also ich kann jetzt nicht in einem Rheinraum der relativ langweilig ist wenn man reinkommt um zu fotografieren ist da nicht so meine Sache.
00:09:10: Ich habe dann lieber so als Beispiel ich bin ja dann bei Ita reingekommen eben auch mit der Referenz von Bild der Wissenschaft und habe da eine Mail hingeschrieben, ganz freundlich.
00:09:21: Das war im Jahr zehntausenddreizehn.
00:09:23: Da waren die noch immer aufbau.
00:09:25: Und dann bekam ich direkt ne halbe Stunde später einen Anruf.
00:09:28: Wir müssten uns mal unterhalten.
00:09:30: Wo gerne?
00:09:31: Ja vergiss das mal hier wir sind nur in einer Planung.
00:09:34: Also wir können mal gucken aber so dass dauert ein paar Jahre bis hier Schwertransporte hergehen.
00:09:38: Es war so meine Spezialität damals.
00:09:40: Ich war außer Corona eigentlich jedes Jahr mindestens einmal da habe die Bauvorschritte fotografiert und dann in Ruhe das verarbeiten können, bearbeiten können.
00:09:50: Und die sind jetzt noch bei denen da.
00:09:52: im Archiv kann man dann ganz offiziell auf der Seite abrufen.
00:09:56: Da hatte ich das Erlebnis.
00:09:58: Dann kommt man in die Assembly Hall Also wo die großen Teile nochmal zusammengebaut werden und angehoben werden um in den Pit zu kommen.
00:10:07: wie das heißt.
00:10:09: Das hat so eine lichte Höhe von neunzig Meter und dann kommt man ins so eine Halle Und denkst, ich bin einiges gewohnt schon von Kraftwerken und im Kühlturm gestanden.
00:10:18: Aber das dachte ich mir so, wow!
00:10:21: Das ist jetzt hier State of the Art.
00:10:23: Deswegen komme ich da auch immer wieder gerne hin.
00:10:27: Da haben natürlich die Bauteile in der Dimension ... Wo ich dann selbst jedes Mal noch mal den Kopf schüttet.
00:10:35: Da kommt nichts anderes
00:10:37: dran.".
00:10:37: Du hast ja gesagt, dass du mit sehr leichtem Gepäck.
00:10:40: Anreist.
00:10:40: Was sind denn dann für dich die größten technischen Herausforderungen, wenn du da stehst?
00:10:45: Eigentlich Erschütterung.
00:10:47: Weil ich mit ganz kleiner Blende arbeite also stark abblende und damit ich die komplette Tiefenschärfe reinkriege.
00:10:55: Und die Objektive sind jetzt nicht unbedingt so lichtstark wie andere Fotografen sie benutzen.
00:11:00: Ich fange dabei vier Null an manchmal bei fünf sechs Dann habe ich Lichtungszeiten auch im Stativ von Manchmal drei Sekunden.
00:11:07: und Wenn Jetzt Bewegung Sind Gerade mit Maschinen, wenn Gabelstabler vorbeifährt oder so.
00:11:14: Das merkt man dann schon.
00:11:15: Das war es dann immer auch.
00:11:16: Licht interessiert mich nicht.
00:11:17: Das kann ich rausfiltern.
00:11:19: Neonrohren – ja die sind noch mal da!
00:11:21: Aber das war ja immer das Problem an der Wissenschaftsfotografie und an der Technikfotographie.
00:11:27: Wenn man das ganz normal fotografiert hat, man hat eigentlich in jeder Halle graue Wände, graue Böden und Nähunlichter.
00:11:34: Und das ist kein Normlicht, so dass vermischt sich alles.
00:11:37: vielleicht haben die noch ein paar Fenster.
00:11:38: dann kommt Tageslicht rein Wenn man es nur in der normalen Technik macht und in einer normalen Farbigkeit.
00:11:45: Es ist genau das was man über sie total langweilig.
00:11:48: also wenn man den Wendelstein in Greifswald einfach ganz nochmal fotografiert um stativ Alles auf automatisch stellt Dann sieht das nach nichts aus.
00:11:58: da ist einfach ein block und das sind leitungen und das war's mit meiner technik komme ich dann in die Auflösung, also ich habe dann.
00:12:05: die Schatten werden aufgehält durch die Technik und man sieht dann viel mehr als auch mit dem bloßen Auge.
00:12:12: Das hat mich sehr interessiert das weiterzuführen und daraus wurde eben eine Reihe jetzt über die Jahre Icons of Research Ikonen der Forschung.
00:12:22: da bleibe ich auch dran
00:12:23: Und gab es schon mal Motive die du gerne umgesetzt hättest?
00:12:27: Aber wo dein Equipment dann doch an seine Grenzen gestoßen ist?
00:12:31: Du hast ja schon mal Erschütterung erwähnt.
00:12:33: Das eigentlich nicht!
00:12:35: Ich habe eher das Problem, dass ich manchmal zum Beispiel CERN bin und noch nicht reingekommen.
00:12:40: Weil da muss man so absprechen wenn die gerade ein Downshut haben in der Revision sind, muss man das wirklich auf Woche genau oder auf Tag genau, dass dann gerade irgendwie was geöffnet wird, was spannend ist.
00:12:54: Die Anlage an sich ist ja unterirdisch.
00:12:57: Die Direktoren sind verbaut und es gibt so wunderbare Bilder aus der Bauphase von diesem Detektor, der dreißig Meter Durchmesser hatte.
00:13:05: Das ist der Wahnsinn!
00:13:06: Das wollte ich immer mal schaffen und da bin ich auch noch dran.
00:13:09: also vielleicht gelingt mir das noch.
00:13:10: aber sonst da ich kein Licht setze gut wenn's ganz dunkel ist macht keinen Sinn.
00:13:15: Aber da habe ich bis jetzt keine Probleme gehabt.
00:13:18: Gibt es denn so Industrien wo wirklich der ganze Raum wackelt?
00:13:21: Nein dass nicht Nein, nein.
00:13:23: Es reicht wenn ein schweres Gerät in der Nähe an einem vorweifert.
00:13:27: das ist bei Ita regelmäßig so.
00:13:30: da werden hundert Tonnen bewegt und am Kran hängen dann achthundert Tonn.
00:13:35: Das merkt man im ganzen Gebäude wenn etwas bewegt wird Und dann macht man halt nochmal eine Aufnahme.
00:13:40: also so schlimm ist es auch nicht
00:13:42: Wenn du so ne große Anlage betrittst und deinen Blick schweifen lässt.
00:13:45: wunach suchst Du denn zuerst?
00:13:47: Das ist manchmal ein Problem weil ich bin ja immer mit jemandem zusammen Und es gibt Absperrungen, und die werden auch befolgt.
00:13:55: Ich tendiere dazu von meiner Auswirkung als Regionalist relativ nah dran zu gehen.
00:13:59: Und denke immer... Auch guck doch mal nach rechts!
00:14:02: Ich gehe mal eben unter das Flotterwand runter.
00:14:05: Kann das natürlich nicht machen?
00:14:07: Mittlerweile je nachdem wer mitkommt dann schon.
00:14:09: Die wissen wer ich bin, bin da bekannt bei Ita jetzt natürlich.
00:14:14: Aber ich muss mich an die Regeln halten.
00:14:15: Das ist überhaupt gar keine Frage.
00:14:16: Und wenn Sie sagen, dass wird nicht fotografiert, wird sie nicht fotografieren so.
00:14:21: Und dann gucke ich mich einfach ganz normal um, also aus Neugierde und dann denke ich optisch.
00:14:26: Was könnte das für ein Motiv werden?
00:14:28: Wenn es fertig ist... Es ist ein Motif!
00:14:30: Das sind die normalen Grundsitzer aus dem Bildjournalismus.
00:14:34: Du sprichst von Bildjournallismus aber wenn man deine Bilder anguckt, verschwimmt so ein bisschen Fotografie- und Illustration als was siehst du denn deine Bilder selber?
00:14:43: Das ist total schwierig.
00:14:44: Ich habe ja einige Texte formuliert dazu.
00:14:47: Es ist eigentlich eine Mischung aus Kunst Und Fotografie und Arbeit.
00:14:52: Als ich die Verfremdung zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich mir – oder meine Mutter hätte das gesagt, hat sie auch gesagt!
00:14:58: Das sieht ja aus wie gemalt.
00:15:00: Ja, das tut es eben auch.
00:15:01: Und das war für mich so überraschend und für jeden Betrachter auch total überraschenlich.
00:15:06: Ich gucke immer gerne.
00:15:08: wenn ich jetzt bei der Menisage dabei bin achte ich immer auf die Reaktion der Leute, die vor den Bildern stehen.
00:15:13: Spreche die auch an aktiv.
00:15:15: Der Künstler ist überrascht anwesend Das finde ich total klasse und dann kommt man ins Gespräch.
00:15:20: Und die Könstern auch nicht so richtig mit Worten fassen, also mir fällt natürlich eine Assoziation von diesem R.A.
00:15:27: Giger dem Schweizer Maler der ja auch so futuristische Sachen mit Rohren und auch in Schwarz-Weiß und Aliens
00:15:36: und
00:15:37: das hat so eine ähnliche Anmutung.
00:15:40: Andererseits macht es aber auch die Gegenstände dann wieder so interessant Die eigentlich total langweilig sind, dass die Leute sich dafür interessieren.
00:15:47: Und das interessiert natürlich auch wieder die Öffentlichkeitsarbeit der Institute und der Firmen weil sie das noch nicht gesehen haben.
00:15:54: Das ist so meine Nische wo ich da unterwegs bin.
00:15:58: Ja ich hab es ja wirklich an Mangas erinnert sieht für mich ein bisschen aus wie eine Mischung aus Airbrush und Bleistiftzeichnung.
00:16:05: also jeder sieht ein bisschen noch was anderes darin aber man bleibt hängen.
00:16:10: Wie wichtig ist es denn für dich dass du in RAW fotografierst?
00:16:13: wenn du viel daran noch ändern willst?
00:16:16: Mach ich grundsätzlich, damit ich quasi negative habe.
00:16:19: Ich arbeite immer mit zwei Karten einmal komplett raw um das Safe zu haben und dann hoch auflösen JPEG um daran schon mal zu arbeiten.
00:16:29: Wenn ich dann wieder am Arbeitsplatz bin Und wie das bei vielen Leuten ist die Hochauflösendarbeiten bzw bestimmte Sachen nach bearbeiten Ich sag mal der Zeitaufwand von Aufnahme und Nachbearbeitung ist, ich sag mal fünf Prozent zu fünfundneunzig.
00:16:48: Also fünundneunzeh...fünundinzig Prozent nach Bearbeitung weil das einfach Zeit braucht.
00:16:53: beim letzten Mal Ich arbeite jetzt mit dem Fuji GFX System Dann kommen schon Daten zusammen gerade im Raumbereich Und hab dann zur hause zum ersten mal drüber geguckt und wurde wissen Ist es denn auch scharf geworden?
00:17:04: Weil die Sachen unscharf funktioniert nicht.
00:17:06: Das muss knack-scharf sein.
00:17:08: Macht dann die Forscher auf und denkt oh Gott Was ist denn immer ein Objektiv los?
00:17:12: Bis ich erst mal gemerkt habe, dass die Vorschau sich noch aufbaut bis das Bild scharf wird weil die Datenmenge so groß ist.
00:17:21: Aber das hört sich für mich an als hättest du ja gar keinen so eingebetteten Workflow.
00:17:25: Du fasst wirklich jedes Bild nochmal so lang an?
00:17:28: Ja.
00:17:30: Ich arbeite mit mehreren Programmen, es ist
00:17:32: klar
00:17:33: und ich habe im Endeffekt dann Filter mir aufgebaut zu unterschiedlichen Lichtsituationen.
00:17:39: Das sind aber so um die fünfzig Stück.
00:17:41: Oh, das heißt ich muss dann wirklich jedes Bild einfach mal ausprobieren mit dem nächsten Profil ob es mir besser gefällt oder nicht und da geht die Zeit drauf.
00:17:50: Dann wird natürlich... Ich arbeite mit Tilt & Shift wenn's irgendwie geht starken Weitwinkel Bau also die Bilder noch aus drei Belichtungen.
00:17:57: Also erstmal mache ich drei unterschiedliche Belichtung Mit Breaketing, Isobreaketing.
00:18:02: Die werden übereinander gelegt dann wären die anderen drei vom Tilt&Shift genauso.
00:18:07: Also sie sind zusammen drei.
00:18:09: Wenn dann auch miteinander gelegt, wird das Ganze zum Müll zusammengebaut.
00:18:14: Dann fängt erst die Verwendung an und dann kommt noch mal ein Programm mit den Filtern über.
00:18:19: Und dann haben wir riesige Datenmengen und da dauert es eine Zeit.
00:18:23: Ja aber das ist ja super so in Zeiten von KI wo die Leute nur noch auf einen Knopf drücken?
00:18:28: Ja ich sag mal so mich arbeite seitdem es Photoshop gibt mit Photoshop also wenn man Stempel rein macht ne Ebene rein zaubert.
00:18:37: Insofern ist das jetzt nichts Neues.
00:18:39: Ich verfremde auch keine Bilder, da wird ins Rhein montiert habe ich nie gemacht werde ich auch nicht machen.
00:18:45: Ich werde auch nicht irgendwie eine Lampe wegstempeln die vielleicht zu hell ist oder so.
00:18:49: Das bleibt alles so wie gesehen.
00:18:51: Ein Puristen würden jetzt vielleicht sagen so dass es ja gar kein Foto mehr.
00:18:55: Wie gehst du mit solchen Aussagen um?
00:18:57: Ja aber andererseits sage ich bis mal ein Foto.
00:19:00: Und ich war heute so, wie es früher zum Beispiel in der Dunkelkammer.
00:19:04: Ich bin ja analog groß geworden in Anfangszeichen.
00:19:07: Wir haben auch abgewiedelt und das wäre ja auch schon die erste Manipulation.
00:19:11: Also da bin ich jetzt nicht so pendantisch.
00:19:14: Was was mich dann aufricht ist wenn wir den Leute dann wirklich montieren Und malen die Wündern WordPress-Foto noch mit gewinnen können.
00:19:22: also da hört's dann auf.
00:19:24: aber es gibt auch mittlerweile große Wettbewerber HIPAA in Dubai.
00:19:28: Da war ich ein paar Mal dabei.
00:19:30: Die haben jetzt ein Thema freigegeben.
00:19:32: Ihr könnt jetzt bauen, was ihr wollt.
00:19:33: So, fertig!
00:19:34: Macht was ihr wollt?
00:19:35: Das ist ja jetzt freigegämen.
00:19:36: Es gibt natürlich dann andere wo es verbölt ist und das finde ich auch völlig in Ordnung.
00:19:41: Dann sollte jeder wissen wo er teilnimmt.
00:19:43: Die Paar ist größtotierte, höchstdotierte Fotopreis der Welt.
00:19:47: Also die hauen dann jedes Jahr eine Million am Preisgeld an raus im Dollar ins Sichtkategorien und damit man eingeflohen wird... Aber das Motiv bleibt gleich.
00:20:00: Ich beschneide nicht, die Belichtung ist ganz eindeutig.
00:20:04: ich muss zum Beispiel auch wenn man dann weiter kommt in die nächste Runde muss man dann irgendwann das Rohformat rüber schicken und da habe ich kein Problem mit.
00:20:12: ich hab's her Und dann kann man erkennen dass es den gleichen Ausschnitt derselbe Ausschnitt ist Das selbe Motiv eben dann überarbeitet und das ist dann wieder erlaubt und das bei anderen Webbeweben auch erlauben.
00:20:26: D.h.,
00:20:26: wenn ich jemand fragen würde, dokumentarische Wahrheit oder neue Realität?
00:20:32: Oh!
00:20:32: Das ist eine gute Frage, das ist ja eigentlich genau dazwischen.
00:20:35: Aber dazu muss ich sagen, dass ich, wenn ich jetzt quasi für ein Institut arbeite und die haben Öffentlichkeitsarbeit und wollen vielleicht etwas rausgeben, sagen mir aber – ja, es ist vielleicht doch ein bisschen so abgedreht für unsere normalen Kunden.
00:20:51: Ich mache euch die ganz normale Version ist überhaupt kein Problem, schicke ich Europa.
00:20:55: Insofern bin ich da relativ frei weil ich ja die Rodaten habe und das Bild aufgenommen habe und ich kann auch die Stärke der Verfremdung einstellen.
00:21:04: Das heißt es sind wirklich Leute dabei, da war der Chef von Ita.
00:21:09: Der mochte das Schwarz-Weiße nicht so gerne, weil es so ein bisschen düster aussah.
00:21:13: Ja, das finde ich gerne gut!
00:21:17: Ich mache euch das auch in Fahrer, es ist überhaupt kein Problem und da sieht man jetzt auch meine Homepage.
00:21:22: Wird ähnlich... ...ist jetzt eine andere Herangehensweise.
00:21:27: Also ich habe noch in München in der Ausstellung... Es war Zweiundzwanzig Hundertzehntausende Besucher Civilization Eine Führung gemacht mit interessierten Leuten und hab dann auf meinem iPad die Farbversion gezeigt von dem schwarz-weiß Bild was dahin.
00:21:45: Und dann war ganz klar nie Ich konnte sie ja nicht entscheiden.
00:21:49: Die fanden es beide faszinierend und das ist natürlich dann ein schöner Moment, also es gibt Leute die schwarz-weiß absolut mögen.
00:21:57: ich habe einige Bilder verkauft.
00:21:58: genau das will ich haben aber die farbigen die hängen jetzt auch bei Unternehmen die mit Fusion zu tun haben also Startups an der Wand weil sie eben durch schwarz weiße auch nicht haben wollen im Büro.
00:22:11: so Das ist ja kein Problem.
00:22:13: dafür bin
00:22:15: Also, die Leute bleiben ja vor deinen Bildern stehen.
00:22:18: Habe ich ja selbst gemerkt bei der Recherche?
00:22:19: Mir sind erstmal die Augen so aufgeklappt!
00:22:22: Was glaubst du?
00:22:23: Warum funktionieren deine Bilder so gut?
00:22:25: Wahrscheinlich das Objekt so verändern, verfremden, umformen, so transformieren dass jeder überlegt was ist das eigentlich kann ja gar nicht sein Moment.
00:22:35: wo sind wir hier?
00:22:36: gerade oben unten?
00:22:37: Warum ist das jetzt in den Kontrasten so?
00:22:39: Also ich sage mal, das Beispiel Wendelstein-Sieben X wo ich dann so rein fotografiert habe.
00:22:44: In der Bauphase sieht man Trittstufen die hier sind aber einer Seite und da denkt man Moment ja was stimmt hier nicht.
00:22:52: Aber die kommen dann wirklich in die Rezeption und fangen an zu überlegen gucken dann sofort auf Schild was es ist stehen davor Und den Effekt will ich natürlich haben.
00:23:01: Es ist so der alte Spruch von meinem Professor damals in Dortmund.
00:23:05: er hat gesagt je mehr man über ein Bild spricht, umso schlechter ist es.
00:23:10: Das heißt übersetzt in diesem Umfeld das Bild an sich muss sprechen und die Leute ansprechen.
00:23:18: wenn wir jetzt anfangen zu diskutieren dass man sagt habe ich schon tausend mal gesehen können ja so oder so machen anders beschneiden hätte ich so gemacht bei anderen licht und hin und her.
00:23:28: und da steht man jetzt davor und sagt wow das bild spricht für sich.
00:23:32: was würdest du sagen?
00:23:33: worauf sollte jemand der jetzt auch industrieemotional fotografieren möchte.
00:23:39: Achten, damit das Bild nicht einfach nur aussieht wie ein Abbild oder eine Dokumentation aber jemand, der dich nicht eins zu eins kopieren will.
00:23:47: Ja da gibt es eigentlich gute Beispiele Aus der Vergangenheit.
00:23:51: Es gibt wahnsinnig tolle Schwarzweißaufnahmen von Industrie-Architektur aus den Dreißigern.
00:23:57: und noch davor, es gibt in Deutschland diese eigenen Familie, drei Generationen alle Fotografen.
00:24:03: Der Jungs ist auch noch dabei.
00:24:05: Wir haben Industriefotografie gemacht.
00:24:08: Die sind mir halt bekannt, weil die auch für die Firma, für die ich gearbeitet habe schon in den vierzehn und fünfzehn Jahren im Ruhrgebiet die Industriehallen fotografiert haben.
00:24:17: Die Maschinenhäuser, die Turbin aber auch völlig mit einem anderen Blittwinkel also... ...die haben damals spannender fotografiert als in der Zeit danach.
00:24:27: Total faszinierend!
00:24:28: Also ich hab selber dann als Werkstudent in den achtziger Jahren im Bildarchiv im Altearchiv einer großen Firma gearbeitet und habe da auch natürlich die Fotografie kennengelernt.
00:24:39: Parallel zum Studium quasi hat man mein Geld da verdient, und habe zwölf-achzehn Glasnegative restauriert.
00:24:46: Wenn man dann Kontakt gemacht hat... Hat das so eine unglaubliche Tiefe?
00:24:51: Das war ne andere Fotografien!
00:24:53: Natürlich haben sie jetzt am Tag vielleicht drei vier fünf Belichtungen gemacht aber die standen dann auch und überleben und sind ja mittlerweile deutlich über hundert Jahre alt.
00:25:04: Da habe ich so den Kick bekommen.
00:25:06: Ich hab ja vorher auch Geschichte studiert, also das geht alles so ineinander.
00:25:11: Aber die Dokumentation im fotografischen Bereich ist ja auch eine Art von Geschichte aufarbeiten und festhalten Und diese Kombination hat mich immer interessiert Also nach wie vor.
00:25:22: Deswegen auch jetzt diese größere Geschichte, die ich mache.
00:25:25: Wir kommen hier schon langsam zum Abschluss.
00:25:27: Welchen Rat würdest du geben?
00:25:30: Was hättest Du selbst gern vorher gewusst?
00:25:32: Ganz wichtig ist denke ich dass jeder seine eigene Bildsprache ausbilden muss.
00:25:37: Er muss sich abheben von anderen, da geht kein Weg dann vorbei.
00:25:40: Das ist aber in jedem Metier in der Fotografie so.
00:25:44: Man fällt da nur auf wenn man einen eigenen Blick hat und sich selber weiterentwickelt lernt von anderen All das was wichtig ist auch an einer Fachhochschule wenn man studiert.
00:25:54: Also immer den Blick weit halten Früher rausgehen Kunden akquirieren, es steckt alles dahinter.
00:26:00: Und wichtig ist natürlich mit einer gewissen Freundlichkeit und Menschlichkeit auf die Leute zuzugehen.
00:26:08: Gerade in dem Bereich sind ganz viele eben nicht nur Wissenschaftler, sondern normale Menschen, die da ihr Geld verdienen Und die haben nichts mit Kunst zu tun.
00:26:18: Die sind genervt wenn wieder ein Fotograf da ist weil das geht von ihrer Zeit ab.
00:26:23: So muss man das sehen und so muss man deswegen auch mit den Leuten umgehen.
00:26:27: Freundlich sofort eine Ebene aufbauen Auch ein bisschen kumpelhaft und über den Vorstand ... plaudern, was der wieder so gemacht hat.
00:26:35: Ich kenne das noch aus der Zeit von... Der Rahmenvertragsfotografie war dem großen Unternehmen,... Wo man dann nur den Arm hebt wenn man aus Gelände fährt und alles klar.
00:26:44: Wenn sie fertig sind melden Sie nochmal ganz kurz.
00:26:46: Und dann macht man noch einen Pläuschel wenn man vorbei geht.
00:26:49: Die Arbeitsdirektor ist heute da.
00:26:52: Ja ich muss fotografieren.
00:26:55: Ist nichts Wichtiges!
00:26:55: Ich weiß schon was passiert aber auch keine Angst haben.
00:27:00: Man muss mit den Leuten wirklich freundlich umgehen Gibt auch so ein Spruch, make friends with the camera.
00:27:05: Das waren die alten Marken um Fotografen hier.
00:27:09: Da ist auch was dran und man muss immer sehen dass man wiederkommen darf.
00:27:14: Man darf da kein Blödsinn machen das ist einfach ganz wichtig.
00:27:18: Und man muss wissen wo man und wie man sich bewegt weil es stellenweise auch mit Unterlebens gefährlich wird wenn man den falschen Schritt macht.
00:27:26: Okay ich fasse zusammen Ihr da draußen bleibt freundlich.
00:27:30: Das hilft euch, dass ihr noch mal wiederkommen dürft!
00:27:33: Respekt hilft immer weiter vom Partner bis zu der Pressestelle und findet eure eigene Bildsprache.
00:27:40: Ich würde sagen dann müssen wir uns in dieser Stelle leider schon wieder verabschieden.
00:27:43: Vielen vielen Dank Christian Dass du uns mitgenommen hast in deiner Arbeit Und ihr dürft natürlich ganz gespannt sein wie diese Bilder aussehen.
00:27:51: Macht's gut Tschüss!
00:27:56: Schickt uns gerne euer Feedback an Fotopodcastatheise.de.
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