# 68 Blick ins Triebwerk: Boroskopie mit Maik Bannier
Wenn Passagiere aus dem Flugzeugfenster aufs Triebwerk schauen, sehen sie nur die großen Schaufeln vorne. Was sich dahinter verbirgt, bleibt verpackt. Genau dort im Verborgenen beginnt die Arbeit von Maik Barnier. Mit einer Kamerasonde dringt er durch winzige vorgegebene Öffnungen ins Innere. Er sucht nach Rissen, Beulen und Einschlägen, die teils nur Zehntel-Millimeter groß sind. Schon kleinste Schäden entscheiden darüber, ob eine Maschine abheben darf oder am Boden bleibt.